22. August 2010 von Uwe
Gestern war es wieder soweit. Ein Auswärtsspiel der 94er Herthaner in Hamburg gegen FC St. Pauli, noch dazu noch am Nachmittag um 15:00 Uhr. Also beste Voraussetzungen, dass Angenehme mit dem angenehmen zu verbinden und vorher noch etwas zu besichtigen. Ist ja schließlich Hamburg.
Da die Anfahrt aus Berlin über die Autobahn durch die vielen Baustellen und recht viel Verkehr doch etwas Zeit gekostet hatte, blieben vorher dann (nur) noch gut 1 1/2 Stunden Zeit. Diese “investierte” ich zu einer Besichtigung des Eisbrechers Stettin im Hamburger Museumshafen.
Ich war noch nie in solch einem doch recht großen Schiff. Beeindruckend war die “Tiefe” im inneren, denn man konnte von oben einen Blick in den Maschinenraum werfen, welcher sich nach unten über zwei Decks erstreckte. Im Vorschiff befindet sich die Kohlekessel, alles ziemlich düster und beklemmend; jedenfalls für mich als Berliner. Als ich dort stand und mich umschaute, waren durch den Rumpf die Fahrgeräusche der Elbschifffahrt gut zu hören. Ich vermute, dass muss ein höllischer Lärm gewesen sein, als das Schiff als Eisbrecher im Einsatz war?
Die Brücke ist nicht vergleichbar mit heutigen Eisbrechern. Statt Komfortsitze (vor einiger Zeit lief im Fernsehen ein Film über einen skandinavischen Eisbrecher – eine Brücke wie auf der Enterprise) harte Holzbänke und lediglich im Kartenraum hinter der Brücke eine scheinbar halbwegs gemütliche Koje.
Die Besichtigung kostete 2,00 €, welche sich gelohnt haben. Ach ja, Treppen muss man immer “rückwärts” hinunter gehen. Die Stufen sind so schmal, da geht das vorwärts nicht, da fliegt man sonst auf die F….
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Weitere Informationen:
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13. Mai 2010 von Uwe
Hallo liebe Läuferinnen und Läufer,
auch dieses Jahr habe ich wieder etliche Bilder gemacht; genaugenommen 1.700 !
Die Fotos findet Ihr hier, unterteilt nach
- Startbereich
- 10 km
- 25 km bis 2 Stunden
- 25 km bis 2 1/2 Stunden
- 25 km über 2 1/2 Stunden
Herzliche Grüße
Euer Uwe Gerber
09. Mai 2010
www.berliner-laufbilder.de
www.uwe-gerber.de
1. Mai 2010 von Uwe
Zeitlich nicht mehr neu ist der Bericht des Bayerischen Obersten Rechnungshofes aus dem Jahr 2008 über die Bayerische Versorgungskammer und auch der aktuelle Sachstand ist mir nicht bekannt. Aber für diejenigen, welche sich für Versorgungswerke interessieren, ist folgendes von der Systematik her sicher interessant.
Zur Umsetzung dieses Prüfungsergebnisses:
ORH-Bericht 2008 TNr. 21
Bayerische Versorgungskammer
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Jahresbericht des ORH
Einige Versorgungswerke haben in ihren Grundannahmen die gesunkene Vermögensverzinsung und die gestiegene Lebenserwartung nicht ausreichend nachvollzogen. Sie laufen Gefahr, ihre Leistungsversprechen nicht einhalten zu können. Sollten die Selbstverwaltungsgremien (besonders bei der Ärzte-, Architekten- und Apothekerversorgung) die notwendigen Anpassungsmaßnahmen nicht rasch vornehmen, muss die Aufsichtsbehörde entschlossen eingreifen.
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Beschluss des Landtags vom 23. Juni 2009 (Drs. 16/1607 Nr. 2 g)
Die Staatsregierung wird gemäß Art. 114 Abs. 3 und 4 der Bayerischen Haushaltsordnung ersucht, dem Landtag bis 30.11.2009 über die Umsetzung der Anpassungsmaßnahmen in den einzelnen Versorgungswerken der Bayerischen Versorgungskammer zu berichten. Dabei ist darzulegen, durch welche Maßnahmen der stark angestiegene Nachholbedarf bei den Deckungsrückstellungen abgebaut und die Auswirkungen des Zinsrückgangs auf den Rechnungszins aufgefangen werden sollen.
Die Bayerische Versorgungskammer ist “gemessen an der Mitgliederzahl und dem Anlagevermögen der von ihr verwalteten Versorgungseinrichtungen, derzeit Deutschlands größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe mit ca. 1.000 Beschäftigten”.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bayerischen Obersten Rechnungshofes, 08. Juli 2009: “Im Brennpunkt“
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PS. Die Bayerische Versorgungskammer hat am 05.03.2010 auf ihrer Website eine interessante Veröffentlichung eingestellt:
- “Es gibt keinen Anspruch darauf, dass jede Generation immer mehr hat” – Erzbischof Reinhard Marx zur Gerechtigkeitsidee, den Spannungen zwischen Moral und Recht und der Frage nach einer gerechten Altersversorgung – lesen
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11. März 2010 von Uwe
Wöchentliche Lauftermine aus Termingründen ab März 2010 eingstellt.
Es wäre aber schade, wenn jetzt die jahrelangen Kontakte einfach so zu Ende gehen würden.
Wir werden daher künftig in sporadischen Abständen ausgewählte Landschaftsläufe im Grunewald und im Berliner Umland durchführen.
Hierbei wird die Landschaft und nicht die läuferische Leisungsfähigkeit im Mittelpunkt stehen.
Alles im Fluß und immer mal wieder etwas Neues.
Wer möchte, kann sich uns gerne anschließen. Jeder ist herzlich willkommen!
Infos unter www.lauftreff-grunewald.de
Euer Uwe Gerber
Organisator des Lauftreff Grunewald
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Feste Strippe (030) 30 20 11 80
Handy/SMS (0170) 602 21 65
uwe.gerber@gerber-beratung.de
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27. Februar 2010 von Uwe
Ein Gastkommentar von mir auf der Website der IUZB: hier.
18. Februar 2010 von Uwe
Die Urteile des BGH und anderer Gerichte sind ja oft in allen Medien zu finden. Da wird viel berichtet, geschrieben und kommentiert. Nicht selten vermischt mit den Richtungs-Ansichten der jeweiligen Autoren. Das ist gut so, aber nicht immer hilfreich.
Ich halte mich daher gerne an den Original-Quellen.
Heute: Die Pressemitteilung des BGH vom 17.02.2010 zum Urteil
“Anspruch des Mieters auf Mangelbeseitigung während der Mietzeit unverjährbar“
Interessant und wichtig für alle Mieter und Vermieter.
§ 535 BGB
9. Februar 2010 von Uwe
Auch eine Möglichkeit, was Versorgungswerke tun können, falls sich eine Deckungslücke auftut. Die Mitglieder informieren und deren Meinung über den weiteren Weg als Entscheidungshilfe für die zuständigen Organe einholen.
Beispiel: Ärzteversorgung Thüringen im Februar 2009 – lesen
Eine derartige Befragung mag zwar das Risiko in sich tragen, dass das Ergebnis eine Wiederspiegelung der Mitgliederstruktur und deren jeweiligen Interessen darstellt, aber dem muss ja nicht sein. Möglicherweise verhält sich die Mitgliederschaft ja auch viel “problembewusster”, als man vielleicht vor einer solchen Befragung annehmen könnte. Aus meiner Sicht daher ein guter Ansatz.
3. Februar 2010 von Uwe

Weitere Informationen unter
http://www.forst-grunewald.de/html/opferaltar.html
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Uwe Gerber
Frankenallee 16
14052 Berlin
Tel. 030 – 30 20 11 80
eMail uwe.gerber@gerber-beratung.de
1. Februar 2010 von Uwe
Deutscher Bundestag: Pressemitteilung Arbeit und Soziales/Antwort – 01.02.2010
Berufsständische Versorgungswerke leiden nicht unter der Krise
Berlin: (hib/ELA/AW) Die berufsständischen Versorgungswerke sind aufgrund der Finanzkrise nicht in Schwierigkeiten geraten. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/497) auf eine Kleine Anfrage (17/295) der SPD-Fraktion und betont, dass daher ”auch keine Auswirkungen auf die Leistungshöhe zu beobachten“ seien. In Deutschland bestünden zurzeit 89 berufsständische Versorgungswerke für die Angehörigen der kammerfähigen Freien Berufe (Ärzte, Apotheker, Architekten, Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater bzw. Steuerbevollmächtigte, Tierärzte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer, Zahnärzte, Psychologische Psychotherapeuten sowie Ingenieure), die auf der Grundlage von Landesrecht die Pflichtversorgung ihrer Angehörigen für den Fall des Alters, der Invalidität und des Todes gewährleisten.
Die Bundesregierung sieht in den bestehenden Versorgungseinrichtungen ein historisch gewachsenes, effizientes und effektives System der Alterssicherung für spezifische Berufsstände.“Gründe, an deren gesellschafts-, sozial- und wirtschaftspolitischer Sinnhaftigkeit zu zweifeln, sieht sie nicht“, heißt es weiter. Der Regierung sei ”nicht bekannt“, dass sich aktuell neue Versorgungswerke gründen wollten.
Während in Westdeutschland im Jahr 1991 lediglich 347.000 Mitglieder in die Versorgungswerke einzahlten, erhöhte sich die Zahl auf 621.000 im Jahr 2006. In Ostdeutschland stieg die Zahl nach Regierungsangaben im selben Zeitraum von 10.000 auf 65.000. Im Jahr 1990 1,11 Prozent aller Erwerbstätigen zahlende Mitglieder der berufsständischen Versorgungswerke gewesen, 2006 lag der Anteil bei 1,76 Prozent.
U. G.
25. Januar 2010 von Uwe
Amtsblatt von Berlin, Nr. 2-2010 vom 15.01.2010, Seite 37 und 38:


15. Dezember 2009 von Uwe
Mir ist nicht zwar bekannt, wie fundiert bzw. flächendeckend diese “Analyse” ist, ich möchte diese PM hier jedoch mal zur Kenntnis geben:
Vergleichen lohnt sich: Gravierende Unterschiede bei berufsständischen Versorgungseinrichtungen
Quelle: www.globusconsulting.net / 14.12.2009
Wobei “vergleichen” bei berufssständischen Versorgungswerken natürlich auch so eine Sache ist, denn schließlich handelt es sich um Pflichtmitgliedschaften. Ansonsten siehe bitte meinen vorhergehenden Artikel vom 04.12.2009: Versorgungswerke: Nach den Krisen – quo vadis?
4. Dezember 2009 von Uwe
Seit etlichen Jahren wird die “Überlegenheit” des kapitalgedeckten Rentensystems gegenüber dem Umlageverfahren (also dem Solidaritätzsprinzip des Generationenvertrages) propagiert.
Die Überzeugung zugunsten des kapitalgedeckte Rentensystem ist derart ausgeprägt, dass sich mittlerweile auch zunehmend die Abgeordneten der Länderparlamente für die eigene Rentenabsicherung über Versorgungswerke – und somit in eigener Sache gegen einen Beitritt in die gesetzliche Rentenversicherung und den Generationenvertrag – entscheiden (Chronologie siehe BZF). So kooperiert zum Beispiel das “Versorgungswerk der Mitglieder des Landtags Nordrhein-Westfalen” fest verbunden mit der “Ärzteversorgung Westfalen-Lippe”.
- Die HRE-Pleite, bei denen indirekt auch einige berufsständische Versorgungswerke mit Steuergeldern “gerettet” wurden (hier),
- die aktuellen Berichte von berufständischen Versorgungswerken, welche um ihre Gelder aus der Lehmann Insolvenz bangen (hier und hier),
- und Verluste durch Crash’s an den Börsen, wie hier aktuell beim Versorgungswerk der Rechtsanwälte im Saarland,
sollten jedoch zum Nachdenken anregen.
Nach meiner Ansicht zeigen mittlerweile diese Anzahl von Beispielen, dass es grundsätzlich sinnvoll wäre, wenn die berufsständischen Versorgungswerke untereinander zur Absicherung von “Verlusten” einen Sicherungsfonds aufbauen. Und zwar durchaus im Sinne der Einführung einer Art “Solidaritätsprinzip” auch innerhalb des kapitalgedeckten Rentensystems.
Oder anders ausgedrückt: Es ist an der Zeit, dass sich die berufsständische Altersversicherung flexibel weiterentwickelt – auch im Sinne eines Vertrauensschutzes für diese Form der Rentenversicherung.
Denn auch, wenn die bisherigen Vorfälle die Substanz der berufsständischen Versorgungswerke insgesamt nicht angreifen, können die Auswirkungen für die Mitgliederschaft einzelner Versorgungswerke zum Teil gravierend sein, wie vor einigen Jahren die drastischen Renten-/Anwartschaftskürzungen bei den Versorgungswerken der Zahnärztekammern in Niedersachsen (50 %) und in Berlin (16 %) gezeigt haben.
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U. Gerber
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17. November 2009 von Uwe
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apotheke-adhoc, 13.11.2009
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6. November 2009 von Uwe
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Die Saarbrückener Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 05.11.2009 über das Versorgungswerk der Rechtsanwaltskammer des Saarlands:
Das Versorgungswerk von 1428 Rechtsanwälten muss für 2008 einen Verlust von 24 Millionen Euro verkraften. Eine Ursache: der Crash an der Börse. Mittlerweile hat sich die Lage wieder gebessert….lesen.
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